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Eine kleine Einstiegshilfe

Irgendwie sind wir alle zum Galoppsport gekommen und waren sofort gefangen. Leider haben wir alle Lehrgeld bezahlen müssen. Anfangs war es vielleicht sehr einfach - nennen wir es Glück - aber je länger wir dabei waren, desto schneller prasselten die Fragen auf uns ein und wir waren ein um das andere Mal frustriert. Himmelhoch jauchzend - zu Tote betrübt. Trifft das bei Ihnen auch zu?

Viel hilft schon mal, alle meine Seiten zu lesen, noch mehr, sie zu verstehen. Bis dahin - also bis zu dem Zeitpunkt, wo Sie sich selbst als Fachmann (es gibt gar Fachfrauen) sehen - kann man ja mit kleinem Geld einfach meine Wetten als Dreierwette nachspielen - wie beschrieben; Nichtstarter herausstreichen und dann den ersten der genannten Reihe als Sieger in die Dreierwette schreiben, die anderen auf Kombi. Sind 12 Wetten und beim Mindesteinsatz von 50 Cents 6 €. Als an einem Renntag irgendwwo zwischen 42 und 66 €. 

Zuviel? Ja, wenn man nur verliert ist das schon nicht wenig. Wer dann noch nur am Bildschirm wettet und alle Orte mitnehmen will, der zahlt schon ein einen höheren Betrag im Monat ein. Die Gewinnen muss man dagegen rechnen, aber da höre ich - zu recht - immer wieder, dass es vielen ein zu hohes Risiko ist, wenn man dann doch überhaupt nichts gewinnt. 

Zum anderen hören Sie immer wieder, dass es - gerade in der Viererwette - eine Menge Geld zu gewinnen gibt und Sie versuchen sich krampfhaft an der reizvollen Wettart. Doch dabei macht fast jeder die gleichen Fehler: man simuliert den Durchschnittswetter und bekommt - wenn überhaupt - die kleinsten Quoten.

Hier eine Grundstrategie , die a) die Kosten auf 2/3 reduziert, die Trefferanzahl aber um mindestens 10 % steigert - wenn auch zu Lasten der Durchschnittsquote und dazu b) Sie am Nektar der Viererwette lecken lässt. 

Das Schrotflintenprinzip Nicht immer ein Blattschuss, aber häufiger getroffen!

1. Grundsatz: 
Schaffen Sie sich eine objektive Grundlage in Form einer Wettreihe (Reihenfolge wie Sie den kommenden Einlauf annehmen - ohne bewußt Einflüsse von aussen in diese Reihe aufzunehmen)

Ein objektive Reihe wäre z.B. mein Tipp. Oder Ihre Sieger vor meinem Tipp. Oder mein Zweiter vor meinem Ersten und vielleicht dazu Ihren Ersten als Dritten. 

So, und nun nehmen Sie zwei Wettscheine und geben nun 4 statt 6 € aus, wenn Sie diesen wie folgt aufteilen:
1. Wettschein: Zweierwette den ERSTEN auf den 1. Platz und den ZWEITEN und DRITTEN auf den 2. Platz. 
2. Wettschein: Dreierwette den ERSTEN auf den 1. Platz - den VIERTEN und FÜNFTEN auf den 2. Platz und den ZWEITEN, DRITTEN, VIERTEN und FÜNFTEN auf den 3, Platz.

So, jetzt haben Sie neben der üblichen Dreierwette sogar zwei Zweierwetten; Vorteil es ist egal wer Dritter wird - leider bleibt es beim Zweierwettengewinn, auch wenn der Dritte auf dem anderen Schein stand. Motto: weniger in der Hand, aber öfter...

So könnten Sie einen Renntag durchwetten. Zu teuer, nun, dann der...
2. Grundsatz: Nur Ausgleich und Grupperennen. Oder alle Rennen mit mindestens 8 Pferden, aber nicht mehr als 12. Oder ein anderes objektives Raster.

Wer nicht an jedem Renntag wetten will braucht einen ....
3. Grundsatz: nur bestimmte Orte wetten. Am besten den Ort, zu welchem man ständig oder öfters hingeht. Und wenn dort keine Rennen sind, Sie aber wetten wollen, dann den Ort, der “Ihrem” Ort am nächsten ist. Oder Grundsatz: immer dort wetten, wo Starke reitet (oder Minarik, oder Pietsch oder “Ihr”Lieblingsreiter).

So, nun haben Sie genügend Grundsätze, die Ihnen helfen, die Einsätze zu minimieren und genügend OBJEKTIVE Kriterien, die verhindern, dass Sie durch falsche Einflüsse nur das wetten, was jeder wettet. Sie kommen so an große wie kleine Quoten. 

Platz zum Optimieren ist reichlich vorhanden. Wenn Sie überlegen, dass dieses ja noch 20 oder mehr Leute mit dem gleichen Problem lesen, dann machen 20 andere - zum Nachteil der Quoten - das gleiche wie Sie. Ändern Sie z.B grundsätzlich die Reihenfolger meiner Zahlen. Also meintewegen den Dritten als Ersten und danach wie gehabt - oder tauschen Sie den Vierten mit dem Sechsten. Oder immer Starke auf Platz 1. Aber eine Regel, von der Sie nie abweichen, egal was kommt. Natürlich kommt es mal vor, dass das Pferd, welches für Sie gewinnen muss, 200 oder mehr zahlt. Ja natürlich, die sonst kommen denn die hohen Quoten zustande, die “meine Tipps” bringen? Und das, obwohl meist zig-Leute abschreiben - Gottseidank aber auch mal keiner oder nur einer. 


Zu guter Letzt könnten Sie sich einmal am Tag vielleicht sogar einen
3. Wettschein leisten: : Wenn Sie sich entschieden haben, die Vierwette zu spielen, brauchen Sie auch eine Regel. Nehmen Sie nicht gerade die folgende, sondern machen Sie sich eine eigene, unverrückbare Regel. Die Regel orientiert sich an dem Quicktipp, den die Rennbahnen anbieten. Dort bekommen Sie z.B. für 6 € (Vorgabe Quicktipp 6 €) z.B. folgende Muster 
Platz 1 Pferd A + B
Platz 2 Pferd C + D
Platz 3 Pferd D + C (also die Pferde auf dem 2. und 3. Platz sind identisch)
Platz 4 Pferd E + F + G

Was kostet dies? je Pferd auf dem 4 Platz 2 €. Hier also 3 Pferde = 6 €. Jetzt nenne ich ja immer 8 Pferde (wenn alle laufen). Sie könnten also alle 8 Pferde unterbringen, wenn Sie 8 € einsetzten würden. Nur sollen Sie aus zwei Gründen nicht so vorgehen, dass Sie die ersten Beiden auf Platz 1 setzen, und die nächsten Beiden auf 2 bzw. Platz 3, denn wenn das so kommt, dann hätten Sie zumindest die Wette mit dem Sieger vom ersten Platz ja in der Zweier oder Dreierwette. Nein, sichern Sie Ihre Wette ab. Vorschlag (den nun aber wieder alle nachmachen):
Platz 1: Pferd 2 und 3
Platz 2: Pferd 1 und 4
Platz 3: Pferd 4 und 1
Platz 4: die Pferde 5-7 oder 5-8

Ist das nicht eine tolle Strategie? Schon viele der “Neuen” habe ich so dazu gebracht, dass sie mit kleinsten Einsätzen schon gute Gewinne erzielt haben. Nur... Sie müssen stur wie ein Franke sein. Niemals abweichen! Ich verrate Ihnen “mein Geheimnis”: ich war auf dem Papier schon immer erfolgreich, nur habe ich mich immer wieder von “Experten” (Sportwelt oder den Rennbahnsprechern) oder dem “Favoriten” verleiten lassen, meine Tipps abzuändern. Dies hat mich nicht nur 1 Lebensjahrzehnt des Lebens gekostet, sondern schon mindestens ein Mittelklassewagen. Übrigens - das Muster der VW hat auch mir schon geholfen. 

Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie Fragen haben und spätestens im Erfolgsfall erwarte ich Ihre Rückmeldung. 

“Hals & Bein - aber nicht Kopf und Kragen”
 ist das Motto der wirklichen Galoppexperten 
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