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Die Nachfragen werden häufiger, so dass es fast schneller geht, ich fange dieses Kapitel heute an, als die ganzen Nachfragen zu beantworten. Wenn eine Frage offen bleibt, Sie etwas nicht verstehen oder anders sehen, sagen Sie es mir. Gerne bin ich auch bereit, Ihre Meinung - wenn sie den fundiert ist - hier mit oder ohne Namensnennung (ganz wie die Dame oder der Herr es wünschen) zu veröffentlichen. 

Dreierwette für Anfänger:
Dreierwette heißt, dass Sie nicht mehr zu tun brauchen, als vorherzusagen, welches Pferd gewinnt; Sie müssen vorhersagen welches Pferd zweiter wird; Sie müssen vorhersagen, welches Pferd dritter wird. Und dass ganze dann aber nicht isoliert, sondern auf einem Schein, besser gesagt auf einem Tipp! So einfach ist das.

Begriffe
Geradeaus geschriebene Dreierwette
Sie suchen sich drei Pferde aus und schreiben davon eines auf Platz 1, eines auf Platz 2 und eines auf Platz 3. Bei den heutigen Wettscheinen auf der Rennbahn würde dies etwa so aussehen 

Also, 1 soll vor der 9 und der 10 gewinnen. Alle anderen Platzierung bedeuten, Sie gewinnen.... vielleicht beim nächsten Tipp.
(Auf heutigen Wettscheinen macht man das "gemeinte" Pferd durch einen waagerechten Strich kenntlich).
(Am unteren Ende muß man die Anzahl der Markierungen in den Feldern “Pferde-Nr.” eintragen, hier also “3”)  - siehe den oberen, links stehenden Wettschein.

Kombinationswetten
Vollkombi
Sie suchen sich 3 oder mehr Pferde heraus, die in irgendeiner Kombination die ersten drei Platzierten sein sollen. NEIN; machen Sie das bitte nicht, ich erkläre später warum nicht und sofort was und wie das geht. Also, Sie können sich weder entscheiden, welches Pferd gewinnt, noch können Sie den Kreis der Kandidaten auf drei Pferde beschränken (letzteres ist mehr als normal!). Nun Sie glauben, dass die Dreierwette aus diesen Pferden gebildet werden wird: 1-6-8-9-12. Fünf Pferde also. Bevor wir den Wettschein ausfüllen, sollten wir uns klar sein, wat dat kost... Merken Sie sich einfach folgende Formel: t*(t-1)*(t-2) Nicht einfach? Na gut anders: die Anzahl der gewetteten Pferde mal die um "1" verminderte Anzahl und mal die um "2" geminderte Anzahl. Hier bei 5 Pferde also 5-4-3= 60 Wetten. Oh je! 90 Euro? Sehen Sie, deshalb werden die Buchmacher reich und die Rennveranstalter ärmer. Die meisten machen das beim Bucki für 50, 25 oder gar 10 Cents je Wette. Am Ende des Kapitels sehen wir aber es geht billiger und cleverer! 

Und so füllen Sie den Schein aus (nur auf Kombi, weil ja alle auf allen Plätzen möglich sein sollen) - siehe links den unteren Wettschein

Teilkombi
gibt es in allen denkbaren Varianten. Man unterscheidet bei der Teilkombi zwischen "fest gestellten Pferden" oder "Stellpferden" und "kombinierten Pferden" oder "Kombipferde". Gestellte Pferde, sind Pferde, die Sie auf einen bestimmten Platz stellen. Dabei haben Sie freie Hand (wenn Sie nicht Fernglas und Sportwelt und Bier und Erdbeerkuchen in den Händen halten) auf wie viel Plätzen und wie viel Pferde "gestellte" sind. Nur eine Einschränkung kennt das System der Rennbahn (bei einigen Buchmachern gibt es etwas intelligentere Systeme, die etwas liberaler sind, die ich aber der Vielfalt wegen hier nicht erläutere): Sie können nur ein oder zwei Pferde stellen und beliebig viele Pferde auf "Kombi". Muster sind hierbei:                                          
A. Ein Pferd - auf einem Platz gestellt 
Das heißt, die "1" soll gewinnen und auf den Plätzen II und III sollen nur die Pferde 6,8,9 oder 12 kommen dürfen. Wir könnten theoretisch diese Zahlen jeweils auf den II und III Platz schreiben. Aber einfacher ist es, wenn wir diese als “Kombi” eintragen. Kombi heißt “auf den verbleibenden Plätzen sollen diese Pferde kommen”. Ach haben wir vergessen, den Einsatz zu berechnen? Nein, machen wir später - erstmal die Muster verstehen, verstehen Sie...

Links die Kurzform bei der alle II-III Pferde auf Kombi geschrieben werden. Rechts die Pferde auf II - III geschrieben. Ergebnis: beide Scheine sind inhaltlich gleich, die linke Kombivariante ist halt schneller ausfüllbar!
Achtung: Bei dem rechten Schein hätte ich "9" Markierungen ankreuzen wollen - die "9" unter Kombi ist dort faslch. Im Internet muss man nicht die Markierungen angeben.
B. Ein Pferd - auf verschiedenen Plätzen gestellt
Also die “1” soll auf jeden Fall unter die ersten Drei kommen. Dies machen viele, da Sie denken, dass Pferd würde regulär gewinnen, aber durch den Rennverlauf gestört, könnte er am Siegen gehindert werden. Also schreiben Sie die 1 auf die Plätze 1, 2 und 3 (viele Wetter stellen dieses “gemeinte” Pferd auch gern nur auf den 1. und 2. Platz) . Gewinnt die 1, dann sollen auf dem II und dritten Platz zwei der Pferde 6,8,9 oder 12 kommen. Bevor ich ausschweife: Egal auf welchem der drei ersten Plätze die “1” einkommt, gewinnt die Wette, wenn die anderen beiden Ränge der Dreierwette durch die unter Kombi gestellten Pferde ausgefüllt werden. Glückwunsch”

C. Zwei Pferde auf verschiedenen Plätzen gestellt

Wirkung: Die "1" muss gewinnen und die "6" soll auf jeden Fall auf den II oder III Platz kommen. Den letzten freien Platz (III, wenn die 6 II wird oder II wenn die 6 III wird) soll eines der Kombipferde belegen.


Dies ist übrigens die Wette, mit der ich meine “Wettkarriere” begann. Wenn Sie nun auf Kombi keine bestimmte Nummer, sondern “A” (wie alle) ankreuzen, dann haben Sie meine gDW = große Dreierwette schon erkannt!

D. Zwei Pferde (immer oder teils) auf gleichen Plätzen

Eine selten dämliche Wette, aber wenn man zu viel Geld hat... Eines scheint dem Wetter klar zu sein: die 1 und die 6 belegen je einen Platz unter den ersten drei. Dazu kommt dann eines der "Kombipferde". 
Neuer Text
Kosten? Hier die Lösungen. Im Falle A. "teilen" sich vier Kombipferde die zwei verbleibenden Plätze. Also 4*3 (siehe Formel für Dreier anfangs, bei Zweier eben nur zwei Zahlen miteinander malnehmen) = 12 Wetten. Denken Sie mal an die Vollkombi oben mit den fünf Pferden. Waren 60 Wetten. Klar, hier bei einem festen Sieger 12 Wetten, wenn alle 5 gewinnen dürften, dann wären das 5 mal soviel Wetten, also 60. Gegenprobe stimmt!

Bei B. - mir dreht sich der Magen - haben Sie ein Pferd auf alle drei Plätze geschrieben und 4 Kombis. Also 4*3 bleibt 12. Aber da nun das gestellte Pferd nicht nur auf einem Platz, sondern auf 3 Plätzen sind das 3 mal soviel Wetten = 36. Dreht sich bei Ihnen auch der Magen oder haben Ihre Finger einen Knoten? Sehen Sie... darum machen wir das nicht.

Bei C. - übrigens eine der beiden Varianten von DW so wie ich die DW empfehle - haben Sie sich für einen Sieger entschieden und dazu für einen "Platzieren". Gut so. Sie haben 3 Pferde auf Kombi und ein Pferd ("6") auf dem II Platz also 3 Wetten und dann das gleiche mit der "6" auf dem III also nochmals 3 Wetten also 6 Wetten. Wouh, nur 10% Einsatz. Das beleuchten wir gleich noch mal.

Zu D. gibt es wieder ähnliches zu vermelden wie unter B.: Haben Sie es zu dicke? Machen wir die Kosten bildlicher: Sie wetten folgende "Gerippe": 1-6-x und 1-x-6 und x-1-6 und x-6-1 und 6-1-x- sowie 6-x-1, wobei x für die Kombipferde steht. Also 6 Grundvarianten und dazu 3 Kombipferde also 6 mal 3 sind 18 Wetten. Immerhin nicht den 6-fachen Einsatz der favorisierten C. Variante, aber auch immerhin das 3-fache. 

Sie können nun noch aus den Varianten C. und D. noch Zwitter bilden. Wie z.B.

Bildlich haben Sie folgende 3 (!) Varianten gemacht: 1-6-x und 1-x-6 sowie x-1-6.
Sie haben also gegenüber der D. Variante ausgelassen: x-6-1 und 6-1-x sowie 6-x-1. Übrigens bei Buchmacherkunden aus unerfindlichen Gründen beliebt. 

Fast so beliebt ist die Dreierwetten Kombination ohne Namen, weil sie nämlich gar keine Kombination ist. Ich nenne diese Art der Dreierwette WhifeD ("Was-hab-ich-für-ein-Pech-Dreierwette") Muster Unten rechts
Verstanden? Also, entweder gewinnt die 1, die 5, die 7 oder die 10. Zweiter soll werden entweder die 3 oder die 4 oder die 8 oder die 11 und eines der bislang nicht angekreuzten Pferde soll den dritten Platz belegen. Das sind dann 4 Wetten auf jeden der drei Plätze also auch 12 Markierungen. Aber der Einsatz ist 4 (Pferde auf I) mal 4 Pferde (auf Ii) = 16 mal 4 (Pferde auf III) = 64 Wetten. Nur die Logik: entweder gewinnt die 1 oder sie ist total weg. Dann aber gewinnt die 5 oder ist total weg; dann aber gewinnt die 7 oder ist total weg; dann gewinnt aber die 10 oder .... ich muss zum Arzt. Der "Sinn" ist dann folgendes Spiel, welches sie nach jedem Rennen beim Buchmacher sehen. Da springt einer auf (wer zuerst?) und rennt - ohne Wetten, aber mit verlorener Wette - zu irgendjemand und sagt, guck mal, was für ein Pech: die 3 gewinnt vor der 7 und die 11 ist dritter. Oder irgendein anderen Quatsch (die 5 vor der 1 und 10...)

An dieser Stelle ein Hinweis auf das Feld “Markierungen” - obwohl ich nicht sicher bin, ob es überhaupt noch solche Scheine gibt. Wenn Sie bis zu 9 Markierungen anbringen, ist ja wohl klar, was Sie ankreuzen müssen. Nur was kommt dann? Ich hatte auch keinen blaßen Schimmer. Nun es ist so: bei 10 Markierungen kreuzen Sie die “0” an. Wenn mehr als 10 Markierungen sind, dann müssen Sie von der Anzahl der Markierungen 10 abziehen. Hier haben wir also 12 Markierungen und 12-10 ist 2. Dessterwegen also; und wenn Sie 23 Markierungen hätten, dann 23-10=13, 13-10=3 also “3”l wäre einzutragen. Jetztet, sagt der Franke!

Ratschlag
Ihre (alte) Gewohnheit
Wetten Sie in jedem Rennen oder suchen Sie sich ein oder mehr Rennen aus, spielen also nicht in jedem Rennen? Echte Profis machen eh nur Sieg und wetten in maximal drei Rennen am Tag mit je 100 bis 500 Euro. Profi sind wir nicht. Wir wollen Spaß. Und deshalb machen wir in (fast) allen Rennen eine Dreierwette. 

Ihre (neue) Gewohnheit
Meine Ausnahme-Empfehlung (siehe auch die anderen Seiten): wenn die DW weniger als 4.000 zahlen würde, dann trinken Sie ein Bier oder Cola oder... Falls Sie in DW-Quoten-Vorabschätzung nicht gut sind, nehmen Sie als Kriterium "ab 80 Sieg" oder als II-III Pferd nur ab 100:10. Es ist der Wette nämlich egal, ob Sie für eine 180:10 Wette 18 Euro ausgeben oder für eine 4.000:10 Wette das gleiche. Nur auf den "grünen Zweig" kommen Leute, die in allen Rennen (viel) Geld einsetzen niemals. Sie mögen häufiger an der Kasse stehen weil sie 
 a. ja die Wette abgeben müssen und 
 b. hin und wieder die 27 Euro "Gewinn" abholen wollen. 

Machen Sie eine Statistik, wie viel Geld Sie 
 a. ausgegeben haben 
 b. wie viel Sie für die Wetten mit unter 100 Euro "Retour"
 c. 100-599 und 
 d. 600 ff ausgegeben haben. 
Sie werden staunen, wie effektiv die Kategorie d und vielleicht c ist aber wie teuer b ist!

Kosten
Machen wir erstmal den Vergleich der Art Vollkombi und A ein. Worin liegt der Unterschied? Nun im Fall A haben Sie sich für einen Sieger entschieden und damit 48 der 60 Wetten ggü. Vollkombi erspart. Peng! Überlegen Sie mal, wie viel Sie im Monat verlieren dürfen, ohne in die Pleite zu gehen. 60 Wetten auf der Bahn sind 90 Euro. Bei 9 Rennen im Schnitt sind das 810 € oder deutlicher in DM 1.600 !!!! Mal 4 Wochenenden sind 6.000 DM oder 3.000 € (klingt ja fast süß). Meine Fresse! Wer kann sich das leisten? Selbst wenn wir mal unterstellen, dass nur die Hälfte der Rennen die Chance auf 4.000 bringt (Alternative die Siegquote auf den "Sieger" oder II/ III), dann müssten Sie im Ernstfall mit einem Verlust von 1.500 € im Monat rechnen. 

Zuviel? Ja da habe ich zwei Lösungsvorschläge: 

1. Sie gehen nur alle 6 Wochen auf die Rennbahn und ändern am Verhalten nichts
2. Sie gehen jede Woche hin, suchen sich aber pro DW einen Sieger heraus. 

Erster Effekt ist der, dass ihr rechnerischer Verlust im Monat auf maximal 250 € sinkt. Toll! Rein rechnerisch mag es ja sein, dass Sie nur noch jedes 6. Mal sich freuen dürfen. Haben Sie tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass in den Fällen in welchen Sie "gewannen" der gedachte 2. genau so oft gewann wie der 3. oder 4. oder 5. aber auf keinen Fall seltener als der gedachte 1.? Sind Sie in der Regel mit Verlusten nach Hause gekommen? Dann kam der Frust und es ging die Lust. Meine Statistik sagt, habe ich erstmal mit den fünf ausgesuchten Pferden alle drei Erstplatzierten, dann ist in 40% der Fälle mein Sieger korrekt, in 60% einer der anderen vier oder genauer 15% je Pferd 2-5. Also fast 3 mal so häufig gewinnt mein 1.!!! Wäre es nicht besser, Sie freuen sich auf das 6. (oder 2 1/2. Mal) und - solche Leute gibt es, mindestens einen kenne ich - durch den verflogenen Druck sind Sie leichter in der Entscheidung und gewinnen am Ende tatsächlich. Zugegeben: ein echter Spieler, der kann und wird sich nicht ans Zaumzeug legen lassen. Aber wenn er nicht, warum sollen die Pferde sich dann besser lenken lassen...

Sie können nun das System noch verfeinern. Nehmen Sie nicht das System A. sondern das System C. Also, nicht mehr 12 Wetten, sondern nur 6 Wetten für 9 €uro indem Sie sich für ein weiteres Pferd fest entscheiden, welchen nun auf Platz II oder III kommen muss. Im Ergebnis des obigen Musters "verzichten" Sie auf die Dreierwettenkombi 1 auf I und 7,8, und 11 auf Kombi. Also auch auf 6 Wetten (3*2). Damit haben wir das Risiko der Dreierwette nun endgültig auf maximal 150 €uro im Monat reduziert ohne die Gewinnchance im gleichen Maße zu reduzieren. Ist es so schwer, einen II III herauszusuchen? Stopp! Machen Sie nun bitte nicht den Fehler und suchen "generell" den heraus, den die Presse tippt oder die kleinste EvQ hat. Wenn Sie sich die möglichen DW Quoten grafisch vorstellen, dann zielen Sie damit auf die kleinen Quoten die unten links, in der sich nach rechts erhöhten Kurve in der (gedachten) Grafik stehen. Nein, legen Sie bitte ein Augenmerk auf die Pferde, die die höheren Quoten aufweisen und fragen Sie sich, ob und warum solch ein Pferd eine Chance haben soll. Und da findet sich sicher was. Sie werden erstaunt feststellen, dass Sie gar nicht mal unbedingt seltener gewinnen, dafür gewinnen Sie aber wirklich! Wir können uns aber auch auf folgende Variante verständigen: Sie machen den Favoriten auf II - III und ich lasse ihn weg. Auf diese Weise machen Sie mir wenigstens die Quote nicht kaputt - abgemacht? Wieso nicht?

Nachdem wir bislang allzu viel vom “maximalen Verlust” gesprochen haben, dies: wenn wir rechnerisch nur 150 € pro Monat (an der DW) verlieren können, dann reicht uns einmal im Monat eine DW der Quote 1000! Oder 2 a 500 usw. Na das wäre doch gelacht. Nur wir müssen das mit der Disziplin noch lernen...

Und nun können wir das ganze wieder etwas aufbohren zu CPlus (große Dreierwette): Wenn Sie nun so langsam aber sicher ins Plus gekommen sind, dann können Sie in den Rennen, bei denen Sie einerseits einen 80-oder-mehr-Sieger auf Platz 1 stellen und ein Pferd mit über 100 auf II -III stellen, hängen Sie nicht nur die 3 anderen (kleine Dreierwette), sondern "alle" dran. Man stelle sich vor, ein 80:10 Pferd gewinnt. Das 100:10 Pferd wird III. Das wäre die DW Quote schon fast 1.000 ohne den II zu kennen. Und wenn das nun ein Pferd ist, was Sie nicht im Kombi haben und das II Pferd zahlt 300, dann ärgern Sie sich, dass Sie so nahe an der 20.000 Quote vorbeigeschrammt sind. Vielleicht ist die DW gar nicht getroffen! Einen Strick bitte!! 

Klare Empfehlung also - wie ich es schon immer bei meinen Wettvorschlägen tat - entweder Modell C oder CPlus!
Und nun noch zweimal Geduld:

1. Haben Sie mit sich Geduld. Sie werden vielleicht nicht gleich am ersten Tag "das Ding" treffen. Aber vielleicht doch...
2. Geduld mit der Fortsetzung dieses Threats (Computer-Deutsch= Beitrag)

Einige andere Überlegungen zum Thema Dreierwette und Alternativ-Produkte folgen bald. Im Kopf schon konstruiert.

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